| | | | Vorwissen: | Um dieses Kapitel zu verstehen, sollten Sie mit folgenden Dingen vertraut sein:
Allgemeines zu Variablen
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| Gliederung: | Folgende Themen werden behandelt: |
1. Allgemeines
Variablen geben stets ihren Inhalt zurück. Deswegen können Sie Variablen in Berechnungen überall dort einsetzen, wo sonst normale Zahlen stehen.
| Beispiel: | 2A A |
| zeigt das Ergebnis der Rechnung List 3[4]+V³ an |
Außerhalb von Berechnungen gibt es Anweisungen, in denen Variablen keine Zahlen erstezen können.
| Beispiel: | 1 A List A[1]=3 |
| Fehler! Listen können nur über konkrete Zahlen aufgerufen werden Wenn Sie Zeilen und Spalten adressieren möchten, sollten Sie Matrizen verwenden. |
Durch Variablen werden also Ihre Berechnungen flexibler.
Die folgenden Abschnitte behandeln allerdings spezielle Rechenbefehle, die nur mit Variablen Sinn ergeben.
2. Variablen inkrementieren ( Isz )
Dieser Befehl erhöht den Wert von Variablen um 1. Diese Variablen müssen allerdings Buchstaben sein.
Isz ist außerdem ein Sprungbefehl: Sollte der Wert der Variablen nach dem Inkrementieren 0 betragen wird die anschließende Anweisung ignoriert. Für nähere Informationen siehe einzelne Anweisungen auslassen.
| Parameter: | Variable: Variable als Buchstabe |
| Beispiel: | ? J Isz J |
| lässt den Benutzer die Variable J definieren, erhöht J um 1 und zeigt das Ergebnis an |
3. Variablen dekrementieren ( Dsz )
Dieser Befehl verringert den Wert von Variablen um 1. Diese Variablen müssen allerdings Buchstaben sein.
Dsz ist außerdem ein Sprungbefehl: Sollte der Wert der Variablen nach dem Dekrementieren 0 betragen wird die anschließende Anweisung ignoriert. Für nähere Informationen siehe einzelne Anweisungen auslassen.
| Parameter: | Variable: Variable als Buchstabe |
| Beispiel: | ? I Dsz I |
| lässt den Benutzer die Variable I definieren, verringert I um 1 und zeigt das Ergebnis an |
| SelfGTR Version 5.23 vom 04.10.2007 | © 2002 - 2007 Ronny Scholz |
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